Über AiNJA
AiNJA ist eine unabhängige redaktionelle Plattform zur Analyse und Einordnung von Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz.
Der Fokus liegt auf rechtlichen, regulatorischen, politischen und governancebezogenen Fragestellungen sowie auf deren Auswirkungen auf Organisationen, Märkte und institutionelle Strukturen. AiNJA verfolgt einen analytischen, strukturorientierten Ansatz und versteht sich weder als Nachrichtenportal noch als meinungsgetriebenes Medium.
HINTERGRUND & MOTIVATION
Künstliche Intelligenz ist kein reines Technologieprojekt.
Sie ist eine Frage von Verantwortung.
Mit der zunehmenden Integration von KI in Entscheidungs- und Steuerungsprozesse verschiebt sich Verantwortung häufig von handelnden Personen hin zu technischen Systemen. AiNJA wurde gegründet, um diese Verschiebung sichtbar zu machen und einzuordnen.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Haftung, Kontrolle und Entscheidungsfähigkeit beim Menschen verbleiben können, wenn KI-Systeme automatisiert handeln, priorisieren oder bewerten.
Redaktioneller Ansatz
AiNJA arbeitet faktenbasiert, systematisch und ohne narrative Zuspitzung. Ziel ist es, komplexe Entwicklungen nachvollziehbar darzustellen, ohne sie zu vereinfachen oder mit normativen Vorgaben zu überfrachten.
Begriffliche Präzision, rechtliche Systematik und die Trennung unterschiedlicher Analyseebenen stehen im Vordergrund.
Arbeitsweise und Perspektive
Die Inhalte von AiNJA entstehen an der Schnittstelle von Recht, Regulierung, Governance und Technologie. Sie ordnen aktuelle Entwicklungen in bestehende rechtliche und institutionelle Rahmen ein und analysieren deren strukturelle und langfristige Implikationen.
Bewertungen erfolgen transparent und argumentativ nachvollziehbar, ohne politische Agenda oder aktivistische Zielsetzung.
Redaktionelle Grundsätze
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Sachlichkeit
Inhalte basieren auf überprüfbaren Informationen und klarer Argumentation. -
Trennung von Ebenen
Fakten, Analyse und Bewertung werden deutlich voneinander unterschieden. -
Begriffliche Klarheit
Zentrale Konzepte werden definiert und konsistent verwendet. -
Langfristige Perspektive
Der Fokus liegt auf strukturellen Entwicklungen, nicht auf kurzfristiger Aufmerksamkeit.
Redaktionelle Verantwortung
Dr. Anja M. Neubauer ist Juristin mit über 25 Jahren Berufserfahrung.
Sie befasst sich seit 2020 vertieft mit den rechtlichen, regulatorischen und governancebezogenen Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf Wirtschaft, Institutionen und öffentliche Entscheidungsprozesse. Sie hat zum Thema eines international anschlussfähigen Urheberrechtsrahmens im Kontext Künstlicher Intelligenz promoviert, mit besonderem Fokus auf wirtschaftliche Kompatibilität und den Schutz menschlicher Originalität.
Ihre Arbeit verbindet juristische Analyse mit technologischer Einordnung und strategischer Bewertung aktueller Entwicklungen.
AiNJA dient als redaktionelle Plattform zur fortlaufenden Beobachtung, Strukturierung und Einordnung von KI-bezogenen Entwicklungen in Recht, Regulierung, Politik und Markt.


